Welttag des Buches trifft Tag des deutschen Bieres – und Napoleon liest mit!
Am 23. April feiern wir den Welttag des Buches – ein Hoch auf das geschriebene Wort, das uns in ferne Welten entführt, Herzen höherschlagen lässt und uns manchmal sogar vergessen macht, dass die Wäsche seit drei Tagen im Korb liegt. Doch wusstest du, dass heute gleichzeitig auch der Tag des deutschen Bieres ist? Zwei Festtage, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben – aber eigentlich ein himmlisches Doppel ergeben: Ein gutes Buch in der einen Hand, ein kühles Bier in der anderen… was braucht man mehr, um glücklich zu sein?
Apropos Bücherliebe: Selbst Napoleon Bonaparte, dieser knuffige Kerl mit dem überdimensionalen Ego und dem unterdurchschnittlichen Körpermaß, war ein echter Bücherwurm. Während seiner Feldzüge ließ er eine eigens zusammengestellte „fliegende Bibliothek“ mitführen – rund 50 Werke, handverlesen, darunter Klassiker, Geschichtsbücher und sogar Romane! Er meinte einmal, ein gutes Buch sei wie ein stiller Offizier: es widerspricht nicht, aber es befehligt den Geist. Chapeau, Napoléon!
Also, warum nicht heute beides feiern – die Kunst des Schreibens und die Kunst des Brauens? Lass dich inspirieren, versinke in Geschichten, lache, weine, trink… mit Stil natürlich.
Und falls du noch auf der Suche nach einer neuen literarischen Eroberung bist: Mein Roman „Die Auen von Leipzig“ erscheint am 30. April und kann ab sofort bei Amazon vorbestellt werden. Romantik, Drama, ein Hauch Historie – und garantiert kein Krieg. Napoleon würde nicken.
Übrigens: Eine Leseprobe meines Romans findest du HIER.
Prost und viel Spaß beim Lesen!

